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Verwaltungsrecht
Besonderes für die E-University relevantes Verwaltungsrecht
- Barrierefreiheit und Behindertengleichstellungsgesetz
- Einleitung
Menschen mit Behinderungen könnten die größten Nutznießer der vernetzten Gesellschaft werden. Internetchats und eMails helfen die soziale Isolation zu überwinden. Der Zugang zu Nachrichten, Onlinebibliotheken und Forschungsmaterial ist mit einem Mausklick geschaffen. Die Möglichkeiten des E-Commerce bieten auch behinderten Menschen neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Annehmlichkeiten des Onlineshopping sind der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit. Auf dem Gebiet des E-Government kann der Staat das im Grundgesetz verankerte Versprechen auf gleichberechtigte Teilhabe einlösen. Die technischen Möglichkeiten, all diese Vorteile tatsächlich zu nutzen, existieren bereits. Doch scheitern selbst Nutzer, die Zugang zu adaptiven Technologien wie z.B. Screenreadern oder Brailledisplays haben, an den Barrieren, die durch Nachlässigkeit oder Unwissen in Webangebote einprogrammiert werden. Mit dem BGG und der flankierenden BITV existiert seit dem Jahr 2002 die rechtliche Grundlage für die Programmierung und Gestaltung von Webseiten der Träger öffentlicher Gewalt.









